Resilienztraining - Onlineangebot Uni

  • Du brauchst dich deshalb aber nicht aus der Diskussion ziehen. Schließlich ist dieser Ort ja dazu da sich auszutauschen. Auch wenn die meineungen mal konträr sind. Beim nächsten Mal einfach etwas wertschätzender formulieren und alles ist gut. So zumindest meine Meinung

    Ich bin vor allem sehr Müde und sowas wo ich mich einmische weil ich eine Gefahr sehe, real oder nicht ist ja egal jetzt, braucht es noch viel mehr Energie und ich tu das nicht für mich. Darum rausziehen. Energie einteilen.

    Beschützer beschützen weil es funktionieren muss, wertschätzend formulieren ist etwas für andere, für Leute die sich unbeschwert unterhalten können und die nicht beschützen müssen. Die nicht ständig aufpassen müssen vor Fallen und Gefahren. Manche Menschen brauchen Beschützer, auch erwachsene Menschen.

    Philosophie  philosophia, wörtlich <3Liebe zur Weisheit

  • Liebe Sophie,


    es geht mir gar nicht um wer Recht hat oder nicht oder was falsch oder richtig ist...ich denke nur, dass im Flyer informiert wird über das Programm und wir so selbstverantwortlich handeln können, um das zu lesen und eine Entscheidung zu treffen...ich möchte nur Sommerwind da aus der Verantwortung nehmen. Sie hat nur den Link eingestellt...wir anderen müssen entscheiden, ob das was für uns ist oder nicht.


    Zum Thema wertschätzend: Wertschätzend formulieren ist hier für alle angesagt! Ich verstehe Dein Bedürfnis Dich und auch andere zu schützen...aber das geht alles auch wenn eben "wertschätzend" formuliert wird. So viel Zeit und Respekt sollte da sein. :)


    Liebe Grüße

    Andrea

    "Wie macht man weiter, wenn man tief im Herzen zu verstehen beginnt, dass man nicht mehr zurück kann?

    Manche Dinge kann auch die Zeit nicht heilen, manchen Schmerz, der zu tief sitzt und einen fest umklammert."

    aus "Der Herr der Ringe" von J.R.R. Tolkien

  • Hallo Andrea


    Thema Wertschätzend.

    Anstand ist auch wertschätzend.

    Ich finde ich habe wertschätzend genug geschrieben. Meine Antwort (bezüglich wertschätzend) an Max bedeutete vor allem auch,: "Ich habe meine eigene Art zu schreiben" und ich mag es nicht wenn jemand die ändern will oder mich ändern will.

    Das heisst, es war anständig und sachlich geschrieben. Nicht beleidigend oder unfair sondern offen und klar. Das IST wertschätzend. Ich finde es nicht wertschätzend wenn man reingelegt (auch wenns ne uni ist) wird oder als Versuchskaninchen benutzt wird, wertschätzend sein kann auch sein wenn man andere beschützen will.

    Wertschätzend kann auch sein was man tut, nicht nur wie man schreibt.

    Aber ich bitte euch, wenn ich etwas kritisieren will und es begründe und dabei in der Aussage glasklar sein möchte, dann ist Anstand das Mittel der Wertschätzung und Sachlichkeit, nicht dass ich gleichzeitig Honig in die Worte verpacke. Das wäre dann sehr un-authentisch wenn ich in der Wortwahl liebevoll schreibe aber inhaltlich stark kritisiere. Ich sende keine Doppelbotschaften aus, das fände ich nicht wertschätzend weil Doppelbotschaften nicht ehrlich sind. Doppelbotschaften lieb-kritisch zugleich sind Mittel die viele Menschen als Manipulationsstrategie heranziehen und zu denen gehöre ich definitiv nicht!

    Ich will beschützen vor Manipulationen, das ist mein Hauptimpuls.

    Manipulation ist dann aus meiner Sicht auch das unwertschätzenste im Umgang mit anderen Menschen, auch wenn es in zuckersüsse Worte verpackt ist.

    Darum ist direkte und klare Sprache aus meiner Sicht wichtig. Da hat es keinen Millimeter Platz dazwischen für manipulation oder Missverständnisse oder dass der andere sich aus versehen manipuliert fühlt. Ich wurde im Leben oft so übelst benutzt und manipuliert schon als Kind, dass ich einfach nicht anders kann als immer vorzubeugen so nie zu sein zu Menschen, wie man zu mir war. Ich finde es auch schade, dass das niemand wertschätzt denn es ist auch nicht immer einfach es klar auf den Pukt zu bringen in Anstand und Sachlichkeit.

    Ich bin respektvoll, aber manchmal muss man einfach klare Aussagen machen um verstanden zu werden. Ich bin froh, dass mir das schreibend immer wieder gelingt da wo es inhaltlich wichtig ist und nehme es in kauf dass ich dafür keine Liebe geschenkt bekomme.

    Es wäre sicher einfacher immer lieb und nett zu sein und so zu kriegen was man will, aber das erkenne ich nicht als wertschätzend. Ich hab ein inneres Kind das immer lieb und nett ist, aber seine Not ist ein Abgrund und von ehrlicher Kritik versteht die nichts, die würde in jede Falle laufen und alles mitreissen.


    Zum Thema: Der Inhalt ist mir einfach wichtiger. Ich weiss nicht wie lange diese Uni diese Onlinestudie noch laufen lässt, jedenfalls kann jeder mit ptbs der hier liest und der sich anmelden will meine Kritik lesen und mehr wollte ich nicht.

    Ja jeder handelt selbstverantwortlich wenn er/sie sich zu irgendwas anmeldet, nur verlangt die Uni dazu lediglich eine Emailadresse und ein Pseudonym für wochenlange zusammenarbeit und Module und Fragebögen zur Problematik. So niederschwellig kann sich auch jemand amelden, der in schlechter Verfassung ist und den flyer gar nicht zu ende liest, die Tatsache dass es eine Studie ist steht ja am Schluss im letzten Abschnitt vom Flyer. Fragebogen zur Problematik, was ist die Problematik von jemandem mit ptbs der sich in Resilienz üben will? ptbs erlebe ich als universal wenn man davon betroffen ist und Ursache für fast alles Ungleichgewicht.


    Ich finde es gut dass du Sommerwind beschützt.

    Meine Fragen gingen anfänglich an Sommerwind, die Kritik galt aber dem Angebot und dem Flyer.

    Ich hoffe, es ist jetzt alles soweit geklärt. Ich hab so wenig Energie mich selbst zu verteidigen und auch fast keine Zeit momentan. Werft mir vor was ihr mögt, aber ich weiss dass ich im Kern sehr wertschätzend bin zu anderen Menschen.

    Philosophie  philosophia, wörtlich <3Liebe zur Weisheit

  • Du musst Dich nicht verteidigen, Sophie. Du wirst nicht angegriffen.

    Dein Post hat für Unstimmigkeiten gesorgt und die versuchen wir hier zu klären. Das ist alles.

    Ausserdem kann das offenbar locker unbegleitet passieren, man ist ja laut deinen Aussagen sogar anonym, kann sich mit Pseudonym anmelden.

    Entschuldigung...aber das klingt für mich nicht besonders seriös denn wie will man jemandem Anonymen helfen, wenn eine der Fragen in den vielen Fragebogen vielleicht zu nah an das traumatisch Erlebte kommt und den Beschenkten (vom netten Angebot zum "Resilienzraining") in eine Krise stürzt?

    Es ist nur eine Studie. Unverbindlich offenbar und anonym aber über Wochen. Das nennt man seriös?

    es war anständig und sachlich geschrieben. Nicht beleidigend oder unfair sondern offen und klar.

    Das finde ich nicht sachlich und auch nicht direkt und klar. Du verpackst hier Deine Kritik in ironische Andeutungen ( "Nettes" Angebot, den "Beschenkten"...) Das ist provokativ und etwas sarkastisch angreifend ....und genau das empfinde ich als nicht wertschätzend.

    Ich lese Deine Wut heraus und verstehe das auch...aber Du legst auf so viel Rücksicht wert, dann nimm doch bitte da auch Rücksicht. Ich fühle mich in diesem Absatz fast persönlich angegriffen, wenn ich an Sommerwind denke. Du schreibst so, als würde sie diese ganzen Aussagen machen, die im Flyer stehen. Das hat sie aber nicht.

    Ganz abgesehen davon ist nicht jede Studie gleich unseriös. Ohne Studien hätten wir nicht den Wissensstand, den wir heute haben.


    Natürlich kannst Du Kritik üben. Nur bitte etwas differenzierter und eben weniger angreifend. Ist doch klar, dass sowas wieder für Diskussionen sorgt.

    ich weiss dass ich im Kern sehr wertschätzend bin zu anderen Menschen.

    Das glaube ich Dir sofort und das zeigt ja auch Dein Engagement für andere hier. Manchmal sieht man den "Kern" einfach nur schlecht.;)


    Liebe Grüße

    Andrea

    "Wie macht man weiter, wenn man tief im Herzen zu verstehen beginnt, dass man nicht mehr zurück kann?

    Manche Dinge kann auch die Zeit nicht heilen, manchen Schmerz, der zu tief sitzt und einen fest umklammert."

    aus "Der Herr der Ringe" von J.R.R. Tolkien

  • Hallo Sophie,


    zunächst einmal ist das Resilienztraining ein Beratungsangebot im Rahmen eines Forschungsprojektes und eine Studie zur Verbesserung des Angebotes.

    Wem kann ein Resilienztraining helfen? Jedem, denn wer seine eigenen Stärken und Schwächen kennt, kann in schwierigen Situationen möglicherweise kompetenter und gefestigter damit umgehen.

    Gerade bei einer PTBS halte ich es für hilfreich und gut auch darüber geschult zu sein. Nach jedem einmaligem Trauma wird bei Hilfe versucht dem Betroffenen nach Beendigung des Traumas ihn auch daran zu erinnern was sind seine Stärken. Insofern fände ich es grob fahrlässig, wenn ein Onlineangebot ganz unabhängig ob es eine Studie ist oder nicht auf Rückmeldung verzichten würde. Das die Rückmeldung in dem Fall per Fragebogen erfolgt, liegt aus meiner Ansicht daran das es ein Niederschwelliges Angebot ist, eine breite Masse erreichen soll, die Möglichkeit gegeben werden soll, sich in seinem eigenen Tempo mit dem Thema zu befassen. Ich wüsste nicht, wie irgendwer im Rahmen des Angebotes gezwungen werden könnte es beantworten zu müssen.

    Ich bin durchaus bei dir, das nicht jedes Angebot zu jeder Form der PTBS passt und je komplexer die PTBS ist auch bestimmte Verfahren eher Kontraproduktiv sind. Aber so wie jede anerkannte Psychotherapie als erstes versucht Stabilität herzustellen, würde ich ein Resilienztraining auch eher in den Bereich zu Ordnen Stabilität zu schaffen.

    Beschützer beschützen weil es funktionieren muss, wertschätzend formulieren ist etwas für andere, für Leute die sich unbeschwert unterhalten können und die nicht beschützen müssen. Die nicht ständig aufpassen müssen vor Fallen und Gefahren. Manche Menschen brauchen Beschützer, auch erwachsene Menschen.

    In deinen Antworten kommt immer wieder dieses beschützen vor und ich frage mich wen musst du beschützen? Dich? oder wen hier im Forum?

    Ich kann für mich nicht erkennen, wen du hier neben dir selber schützen musst. Zu schützen sind für mich Kinder, aber diese Kinder haben normalerweise Eltern / Erwachsene die darauf achten das ihre Kinder im angemessenen Rahmen Erfahrungen sammeln können, an ihren Erfahrungen wachsen können und aus den Erfahrungen auch Resilienzen entwickeln können. Erwachsene sorgen normalerweise dafür das Kinder selbstständig Fallen und Gefahren erkennen können, aber Erwachsene geben Kindern auch den Freiraum mal in die falsche Richtung zu laufen.


    Ich wünsche dir für die nächste Zeit positive Energie und das sich daraus für dich eine stabile Phase ergibt.


    Lg.


    Freeda

  • Aufgrund der Nachfrage wie lange diese Studie wohl geht, habe ich mal ein bissl recherchiert.


    https://www.uni-wh.de/gesundhe…t-und-psychotherapie-zpp/


    Dies wäre der passende Link zum Flyer und dort kann man gut nachlesen, was das Resilienztraining kann oder eben nicht kann. Solche Zentren für Psychotherapie gibt es auch an anderen Unis. Ich persönlich habe nur Erfahrung mit einer in Berlin.

    Wer in so einem Zentrum mit Angliederung an einer Uni eine Psychotherapie macht, kann diese normal über die Krankenkasse abrechnen. Der Unterschied zu einer normalen Psychotherapeutischen Praxis ist die Angliederung an die Uni und das im Rahmen von Studien, Ausbildung etc. der eigene Fall anonymisiert dort behandelt werden könnte. Darüber hinaus bekommt man dort manchmal die Möglichkeit an neuen Methoden mitzuwirken.


    Vielleicht hilft diese Info dem ein oder anderen weiter.


    Lg

  • Hallo Alle,


    puh, was für eine Diskussion...


    Vielleicht helfen euch ein paar Fakten bzw. meine bisherige Erfahrung mit dem Programm:

    * Es ist eine Studie, aber nicht durchgeführt von Studierenden, sondern im Wesentlichen von eine Professorin und deren MitarbeiterInnen (fertig studiert)

    *Die Fragebögen (wobei ich bis jetzt nur den ersten durchgearbeitet habe) sind nach meinem Gefühl triggerfrei, wenn es sowas überhaupt gibt

    * Das Programm ist super aufwändig gemacht mit vielen Infos, Möglichkeiten selbst Dinge einzutragen, Möglichkeit zur Zwischenspeicherung...

    *Man bekommt einen direkten Ansprechpartner zugewiesen, für Fragen und Probleme

    * Ich finde es durchaus anspruchsvoll, mit längeren Texten (die man sich allerdings vorlesen lassen kann) und vielen Aufgaben zur Reflektion. ABER: Von alleine verbessert sich nichts, wir müssen schon selbst etwas beitragen zu unserer Besserung. Und ich habe bereits profitiert davon, ob auch langfristig, wird sich dann zeigen.


    Ich habe auch mal an der Uni gearbeitet und weiß, dass es manchmal schlampige Arbeiten oder irgendwelche halbherzigen Versuche gibt, Daten von Betroffenen zu sammeln für Bachelorarbeiten etc. So ein Programm ist es nicht. Auch meine Therapeutin ist begeistert und hat es einer Kollegin empfohlen.

    Und nein, ich mache keine Werbung, ich habe nichts mit denen zu tun. Ich habe lediglich hier im Forum davon gelesen und mich angemeldet.


    lg katha

    Wir wissen nie, wann es uns besser gehen wird. Also kann es bereits morgen so weit sein.

  • Hallo Katha


    Von mir auch den allerherzlichsten Dank. :flower:

    Ich fühle mich verstanden und das bedeutet mir sehr viel.

    So wie du es beschreibst, klingt das Angebot wirklich gut. Vor allem dass die Fragebogen möglichst triggerfrei gestaltet sind. Das empfinde ich ebenfalls als Positiv.

    Deine Allgemeine Aussage hier hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Es betrifft nicht dieses Uni-Angebot wie du schon geschrieben hast, aber es kommt eben offenbar vor und man weiss einfach nicht was hinter den Kulissen läuft. Ich kopiere das Zitat dazu rein. Daten sammeln von Betroffenen ohne deren klares Einverständnis. Bzw. Daten und Aussagen erschleichen (wäre es dann) ohne das Wissen der Betroffenen und daraus profitieren in einer persönlichen Arbeit.

    Ich empfände so etwas als massiven erneuten Missbrauch und Kontrollverlust über die eigene Geschichte die man erlitten hat und das schlechte Gefühl das sich daraus ergibt kann ich nicht beschreiben, es ist massiv. Profitieren vom Leid anderer Menschen um sich selbst zu profilieren und und sich gut zu verkaufen, was kann es Niederträchtigeres geben?


    Ich habe auch mal an der Uni gearbeitet und weiß, dass es manchmal schlampige Arbeiten oder irgendwelche halbherzigen Versuche gibt, Daten von Betroffenen zu sammeln für Bachelorarbeiten etc. So ein Programm ist es nicht.

    Danke dafür. Ich konnte mein Gefühl nicht in Worte fassen, aber es betrifft genau das. Ich war nie in ner Uni und kanns nur erahnen. Hatte allerdings schon jemanden unterstützt in seiner Bachelorarbeit aber nicht zur Psychologie, es war ein Lehrer der sich weiterbildete und mich Anteil haben liess an dem Prozess. Er nutzte Erfahrungen aus seiner eigenen praktischen Arbeit, er entwickelte eigene neue Ideen und nutze Fachbücher um seine Arbeit zu schreiben. Er hat es gut gemacht.


    Ja, Forschung braucht es, aber nicht ohne das Einverständnis der auszuforschenden Menschen und eine Vorgängige genaue Erklärung wozu man die Daten braucht, ob Bachelorarbeit, Buch, sonstige Arbeit etc. denn nur wenn man weiss um was es genau geht, kann man als Betroffene Person entscheiden ob man das will oder nicht.

    Leute die schon triggerfest sind und ihre Geschichte verarbeitet haben sind sicher eher bereit als solche die noch innerlich das Gefühl von vielen offenen Wunden rumtragen und sehr verletzlich sind, die Hilfe brauchen und nicht Helfen wollen/können. Nur wenn man die genauen Grundlagen kennt kann man auch Entscheiden.

    Ich finde viele von uns sind schon genug Betrogen worden um Unversehrtheit, Lebenszeit, Lebensqualität, Lebensfreude und vieles mehr. Es reicht mir. Ich würde an keiner einzigen Studie teilnehmen wollen, auch nicht unwissentlich. Das war der Grund warum die Aufruhr.


    Danke nochmals.:flower:



    Ja ich habe verstanden, dieses Angebot hier scheint seriös zu sein.


    Sophie

    Philosophie  philosophia, wörtlich <3Liebe zur Weisheit

  • Hallo Sophie


    ich fand Deinen ersten Eintrag mit den Bedenken inhaltlich ok, jedoch von der Art leider auch mit fehlender Wertschätzung.

    Bedenken und andersartige Meinung zu äußern, stößt bei mir auf offene Ohren :-)


    Wenn ich Deinen ersten mit dem letzten Eintrag von Dir vergleiche, dann sind es wie 2 Welten. Und ich finde es toll, dass Du auch den Mut hast diesen letzten Eintrag zu schreiben - denn der war für mich wertschätzend und auch ehrlich von Dir. Und der zeigt auch Stärke von Dir, ihn so zu formulieren.


    Wenn ich mir was von Dir wünschen dürfte: ja, äußere weiterhin Deine andersartige Meinung. Ja, auch klar und unmissverständlich. Aber bitte mit Wertschätzung und nicht anklagend!


    LG Change

  • Hallo Change


    Ja absolut, ich gebe dir Recht. Deinen Wunsch werde ich versuchen zu erfüllen :dafuer:

    Der letzte Eintrag war am einfachsten zu schreiben.


    Liebe Grüsse

    Sophie

    Philosophie  philosophia, wörtlich <3Liebe zur Weisheit

  • Hallo Ihr Lieben,


    durch die Diskussion hier, bin ich dann doch so neugierig geworden und hab mich mal für das Training angemeldet.


    Für diejenigen die vielleicht die Befürchtung haben, man stolpert da einfach so in eine Studie ohne zu Wissen was man macht, den kann ich sagen von der Interessenbekundung an dem Trainig bishin zur Freischaltung des ersten Moduls sind bei mir jetzt fast 3 Wochen vergangen.

    Nach der Interessenbekundung bekommt man nach ein paar Tagen eine Mail mit weiteren Informationen und Vorgehensweisen, ich habe Kontaktdaten bekommen für Fragen und den Link um die Freischaltung zu veranlassen.

    Mit dem man sich für die Freischaltung entscheidet, bekommt man auch immer wieder Datenschutzrichtlinien etc. mit.

    Scheinbar ist das Team so schlau und weiss, die meisten setzen lustig ihre Häkchen das sie diese gelesen haben, so das mit der Modulfreischaltung (die wiederum ein paar Tage gedauert hat) erstmal diese Richtlinien wieder auftauchen und man diese nochmal explizit bestätigen muss.

    Zeitgleich bekommt man dann auch eine fertig ausgebildete Psychotherapeutin oder Therapeut zugewiesen, mit dem man nun in ein Gespräch gehen kann, sofern es Fragen, Probleme gibt, Krisen gibt oder was einem noch so geschehen könnte im Rahmen des Trainings.

    Ich gehöre ja zu denen die relativ leicht auch zu triggern wäre und war gespannt auf den ersten Fragebogen und empfand den eher nicht triggern, es ging mehr darum eine Selbsteinschätzung zu seinen Gefühlen und Stärken wiederzuspiegeln.

    Und erst dann ging es los mit dem ersten Modul, auch hier wird erstmal wieder gut erklärt was ist Resilienz, wer hats erfunden, die Idee dahinter, warum online etc. es gibt immer Möglichkeiten in Pause zu gehen und immer wieder der Hinweis auf Pausen, welche Hilfen möglich sind. Augenscheinlich startet es erstmal damit die eigenen Stärken, das Positive von sich selber wieder zu verdeutlichen und zu erinnern.


    Bis hierhin, hat das Programm auch für KPTBS für mich kein Risiko dargestellt und eine Frage an die Therapeutin wurde zeitnah beantwortet.


    Bei Interesse was ich aus den nächsten Modulen für mich mitnehme, würde ich hier immer mal wieder über die Studie berichten.


    Lieben Gruß


    Freeda


    P.S. Man behält zu jeder Zeit das Recht aus dem Training auszusteigen und es zu Beenden und auch das Recht auf Löschung.