Blogbeitrag: Fragen fürs Therapie-Erstgespräch (kPTBS)

  • Hallo zusammen,


    auf diesen wie ich finde guten Blogbeitrag bin ich kürzlich gestoßen und fand es erstmal schade, nicht früher von den Tipps fürs Erstgespräch gewusst zu haben.

    Vielleicht hilft es ja dafür einigen von Euch, die grade vor einem Erstgespräch zur Traumatherapie stehen:


    Fragen fürs Erstgespräch


    Liebe Grüße

    Sommerwind

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    Mut brüllt nicht immer wie ein Löwe. Manchmal ist Mut die leise Stimme, die am Ende des Tages sagt: „Und morgen probiere ich es wieder.“ :flower:

    Mary Anne Rademacher

  • Danke Sommerwind

    Beim ersten Überfliegen bin ich direkt beeindruckt von der Seite und dem Blog dahinter.

    ** Wenn die Welt unter den Tatzen der Löwin ins Wanken gerät, fällt es ihr schwer, ihre Kraft und ihren Mut nicht zu verlieren ...

    :undwech:

  • Was die Person in diesem Blog geschrieben hat, ist für mich keine sachliche Information zu einem Erstgespräch, eher sowas wie eine eigene Meinung. Ich habe so meine Zweifel, ob mir das wirklich helfen würde. Natürlich ist es sinnvoll sich ein paar Fragen aufzuschreiben aber ob es sinnvoll ist, dem/der Therapeuten/in die Führung in der Therapie abzunehmen ....?


    Es ist schon so schwierig genug überhaupt einen Therapeuten zu finden, der sich etwas mit Trauma auskennt. Ich glaube, wenn man da so wählerisch ist, wie die Person da beschreibt, wird es schwierig einen Thera zu finden.

    Ich finde es viel wichtiger, dass auch die Chemie zwischen Thera und Klient passt, denn ich kann mich niemanden anvertrauen, dem ich nicht vertraue (zumindest, bis zu einem gewissen Grad).

    LG Rotkehlchen

    :wavey:


    Tränen;( kann man weg wischen, Gefühle nicht! :blume schmetterling:

    (unbekannt)

    :flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower:


    Wir können den Wind nicht ändern aber wir können die Segel richtig setzen.

    (Aristoteles)

    :flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower::flower:

  • Hallo Sommerwind ,


    danke für den Link. :)


    Ich habe morgen ein Erstgespräch und bin seit ein paar Tagen dabei mich zu sammeln und anhand der Seite ein paar Dinge zusammenzuschreiben. Ohne wäre es echt noch schwieriger.

  • oh, das hatte ich auch mal gemacht, mit dem Aufschreiben. Meine Hausärztin gab mir noch den Tipp, das, was ich unbedingt ansprechen wolle, mit einer anderen Farbe zu unterstreichen, damit man es sofort sieht…

    Sonst ärgert man sich möglicherweise hinterher, wenn’s vergessen wurde oder die Zeit um ist.

    „Es ist hart seine Geburt mit dem Leben zu büßen. Doch es bleibt ja noch immer die Trosttür offen:

    Solang' einer lebt, so lang' mag er hoffen.“

    Peer Gynt, Edvard Grieg; Henrik Ibsen & Christian Morgenstern; aus konzertante Fassung

    von Kurt Masur & Friedhelm Eberle, Gewandhausorchester Leipzig, Uraufgeführt 1986 in Leipzig

    (Im Originaltext ist die Satzstellung eine andere, passt so aber besser, fand wohl auch Herr Masur)

  • Freut mich, dass es einigen von Euch hilft bzw. helfen kann / könnte oder zumindest interessant zu lesen ist 🤗

    Für die lieben Rückmeldungen Danke :hi:


    Morgen werde ich einige bestimmte Fragen daraus meinen Akuttherapeuten fragen, denn diese Punkte haben anfangs tatsächlich gefehlt und dadurch hatte ich es während ner Krise letzte Woche schwerer als wenn ich es schon gefragt hätte … :wacko:

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    Mut brüllt nicht immer wie ein Löwe. Manchmal ist Mut die leise Stimme, die am Ende des Tages sagt: „Und morgen probiere ich es wieder.“ :flower:

    Mary Anne Rademacher